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PROJEKT SIBIRIEN
Wie die Urkraft der sibirischen Zedernwälder zu Ihnen kommt


Unser Engagement

Jahr für Jahr besuchen wir das Altai-Gebirge, wo sich Russland, Kasachstan, China und die Mongolei berühren. 
Unterwegs mit den Sammlern verbringen wir einige Tage in der sonst menschenleeren Wildnis, sind bei der Bio-Zertifizierung der Sammelgebiete dabei und überzeugen uns von der Qualität der Ernte.
Schwer fällt der Abschied aus der unberührten Natur mit ihren endlosen Zedernwäldern, der reinen Luft und den Gebirgsbächen mit klarstem Wasser!

Die stetig wachsende Nachfrage aus Westeuropa ist für die Menschen vor Ort zu einer guten Lebensgrundlage geworden.
Als Lieferant sind wir ein Bindeglied in einer langen Menschenkette, die vom sibirischen Sammler beginnend bis tief in den Westen reicht...


Die Perlen und das Gold der Taiga

Als erster Anbieter von sibirischen Zedernprodukten in Westeuropa haben wir 2004 die Bio-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Sibirische Zedernüsse – die Perlen der Taiga – stammen von den wildwachsenden Bäumen, werden nachhaltig geerntet und auf modernen Anlagen schonend geschält. Das kaltgepresste Zedernussöl – das Gold der Taiga – ist frei von jeglichen Zusätzen. Jede Charge wird in zertifizierten Labors umfangreich analysiert.

Zedernüsse kannten wir bereits als Kinder, doch man konnte sie in der Sowjetunion nur in ungeschälter Form kaufen. Jeder musste also zuerst die harte Schale überwinden, was beim weichen und kleinen Kern keine einfache Aufgabe war. In den 80er Jahren entstanden in Sibirien die ersten Schälfabriken und die geschälte Zedernuss „rollte“ in den russischen Westen (nach St. Petersburg und Moskau) und kam dann langsam im europäischen Westen an. Das altbewährte Gold der Taiga – das Zedernuss-Öl – folgte.


Pinus Sibirica als Teil der Taiga

Der letzten Eiszeit entstammt die mächtige Pinus Cembra var. Sibirica, die an den alpinen Hängen vereinzelt als Zirbe (bzw. Arve) steht und weit im Osten als die sibirische Zeder den Urwald dominiert. Selten steht die Königin der Taiga allein, meistens sind es dichte Zedernhaine, die durch ihr majestätisches Kronenwerk und ihren feinen Duft faszinieren.

Die Sibirier verehren ihren Lebensbaum und seine Früchte. Süß schmecken die Zedernüsse, das Naturprodukt Nr. 1 in der Taiga, Gourmets schätzen sehr ihr waldiges Aroma. Das Zedernussöl ist hingegen eine wichtige Nahrungsergänzung, ist es doch besonders reich an essentiellen Fettsäuren, darunter vor allem an der arteigenen und noch wenig erforschten Pinol- und Pinolensäure.


Sammelvorgang und Verarbeitung

Das Sammeln der Zedernüsse ist eine Saisonarbeit, umso mehr freuen sich die Sibirier über eine wachsende Nachfrage im Westen. Im Spätsommer werden Zelte und Geräte eingepackt, denn die besten Zedernhaine liegen im Dickicht des Urwaldes. Zwei bis drei Wochen dauert das Leben unter den Bäumen, während dessen die Zedernzapfen vom Waldboden aufgelesen werden. Zedernüsse werden oft schon am Baum mit Hilfe von speziellen Geräten aus dem Zapfen herausgenommen, doch die eigentliche Schälung erfolgt in der Fabrik. Mithilfe eines speziellen Gebläses werden die Nüsse gegen Metallwände geschleudert, beim Aufprall platzen ihre Schalen auf. Nach einer aufwändigen Reinigung und Sortierung wird ein Teil der Kerne vakuumiert und versandfertig gemacht, aus dem anderen Teil wird im Kaltpressverfahren das wertvolle Zedernussöl gewonnen. 


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